Leonie

Leonie
„Sei immer bereit Tiere zu retten.“

 

Träumen tut man nicht nur nachts. Wenn ich abends im Bett liege und nicht einschlafen kann, schließe ich einfach meine Augen. Dann träume vor mich hin dass ich meinen Opa und meine Oma finde.
Oder dass ich mit Tieren sprechen könnte.
Ich liebe Tiere, vor allem Hunde. Mein Lieblingshund ist ein American Pitt Bull-Terrier. Ich mag an Hunden so dass sie sich einfach so verständigen können, mit ganz einfachen Bewegungen und dass sie ehrlich und treu sind.
Ich würde auch gerne mal fliegen oder im Lotto gewinnen. Ich habe so viele Träume.
Ich will mal in Kanada wohnen, in einem großen Haus. Letztes Mal als ich da war (bei meinem Onkel auf der Ranch) haben wir morgens 2 Schwarzbären ums Haus laufen gesehen. An diesem Tag durften wir dann nicht so tief in den Wald, weil das zu gefährlich gewesen wäre.
Ich finde es schlimm, dass es im Moment auf der Welt so viel Krieg gibt und so viele flüchten und ihre Heimat verlassen müssen. Auf der Flucht können sie nicht viel mitnehmen, nur ein paar Taschen und das, was sie anhaben. Manche besitzen fast gar nichts mehr und haben in ihrer Heimat schreckliche Dinge gesehen und erlebt und dann gibt es Menschen, die alles haben und sagen, dass man niemanden mehr nach Deutschland reinlassen soll. Man muss sich nur mal überlegen wie es wäre, wenn hier Krieg wäre. Dann wollen wir doch auch das uns geholfen wird und wir nicht vor den Grenzen stehengelassen werden.
Ich träume von einer Welt, in der wir uns gegenseitig helfen, einer Welt ohne Grenzen.

„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“
(Wilhelm von Humbold, 1767-1835)

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